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Umweltmedizin
Umweltmedizin ist die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von chemischen und physikalischen Umwelteinflüssen auf die Gesundheit des Menschen. Unter den chemischen Einflüssen sind dabei insbesondere Luftschadstoffe (wie Schwefeldioxid, Stickoxide, Staub) und unter den physikalischen Einflüssen beispielsweise Lärm, Strahlung etc. zu verstehen. In den Kompetenzbereich des Gesundheitsressorts fällt dabei im nationalen Bereich die fachliche Mitbefassung bei einschlägigen Gesetzesvorhaben auf Bundesebene, die Unterstützung von Forschungsaktivitäten (z. B. Klimawandel und Gesundheit: Projekt StartClim: http://www.austroclim.at/startclim) sowie im internationalen Bereich die Mitwirkung bei gesundheits- und umweltrelevanten Verhandlungsaktivitäten (vornehmlich WHO: z. B. Children Environment and Health Action Plan for Europe - CEHAPE): und die Wahrnehmung der sich daraus ergebenden Berichtspflichten.
Als nationale Umsetzungsmaßnahme des CEHAPE wurde im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ein „Kinder-Umwelt-Gesundheits-Aktionsplan für Österreich" erstellt.


